Früherkennung von Hautkrebs als betriebsärztliche Aufgabe

DGAUM und ABD laden zur Fortbildungsveranstaltung am 3. Dezember 2014 in Mainz ein

Die Zahl der Hautkrebsfälle in Deutschland hat sich nach Angaben der Deutschen Krebshilfe in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt. Derzeit erkranken allein etwa 234.000 Menschen pro Jahr neu an einem Tumor der Haut. Am häufigsten ist der sogenannte weiße Hautkrebs, dazu zählen der Basalzellenkrebs und das Plattenepithelkarzinom. Am gefährlichsten ist der schwarze Hautkrebs, das „maligne Melanom“. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 207.000 Menschen neu am weißen sowie 19.220 Menschen am schwarzen Hautkrebs. Allein am malignen Melanom verstarben nach Angaben des Robert-Koch-Instituts im Jahr 2010 insgesamt 2.711 Menschen. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund lädt die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) nun erstmals in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie (ABD) in der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) zu der ärztlichen Fortbildung „Früherkennung von Hautkrebs als betriebsärztliche Aufgabe“ am Mittwoch, 3. Dezember 2014, von 10 bis 18 Uhr im Institut für Lehrergesundheit am Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Universitätsmedizin Mainz, Kupferbergterrasse 17-19, 55116 Mainz, ein.

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55. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. vom 18.-20. März 2015 in München

Online-Einreichung von Abstracts noch bis Sonntag, 02.11.2014, 24 Uhr, möglich unter http://www.dgaum.de/dgaum-jahrestagung/

 

 

Die Bundesregierung hat die gesellschaftliche Bedeutung der Arbeitsmedizin erkannt

Überlegungen der DGAUM zu den Inhalten im Koalitionsvertrag

Die Arbeitsmedizin wird vollkommen zu Recht auch deswegen im Koalitionsvertrag genannt, weil sie etwa 50 Prozent der Bevölkerung erreicht, von der ein Großteil von sich aus keinen Arzt aufsucht, solange keine Beschwerden bestehen.

Der Arbeitsmediziner hat die Möglichkeit, im Vorfeld von physischen (z.B. Hörminderung), aber auch psychischen Erkrankungen (z.B. Burnout-Prozess) tätig zu werden, damit es zu manifesten Erkrankungen wie der Lärmschwerhörigkeit oder Angststörungen und Depression erst gar nicht kommt.

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DGAUM in den Medien

13.10.2014

Fit im Beruf: Hoher Geräuschpegel im Großraumbüro kann zu Bluthochdruck führen

Das Telefon klingelt, der Kollege quatscht, und der Drucker surrt. Keine Frage: Der Geräuschpegel im Großraumbüro ist oft sehr hoch. mehr

29.09.2014

Fit im Beruf: E-Zigaretten sollten in Büros tabu sein

In den meisten Büros sind Zigaretten längst Geschichte.mehr

08.09.2014

Fit im Beruf: Nach 20.00 Uhr keine beruflichen E-Mails mehr lesen

Mancher Arbeitnehmer checkt auch am Feierabend und am Wochenende seine beruflichen E-Mails. mehr

Aktuelles

Bayer. Fortbildungskongress unter Beteiligung der DGAUM

Freitag, 5.12.2014, 9-12 Uhr: "Wenn der Beruf krank macht: Was kann die Arbeitsmedizin an der Schnittstelle zw. Prävention und Kuration leisten?"

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Leitlinien

Neu - aktualisiert:

Eine aktuelle Übersicht über die von der DGAUM erarbeiteten Leitlinien finden Sie hier.

Weitere Informatiionen zum Leitlinien-Prinzip der DGAUM finden Sie hier.

Termine

Neuer Gutachterkurs: Fachkunde „Arbeitsmedizinische Zusammenhangsbegutachtung“ Block B

Termin: Freitag 28. November – Samstag 29. November 2014 in Mainz

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